Homo-Lobbyismus: McKinsey, Ernst & Young, KPMG… und alle arbeiten für den Vatikan


Bild: Katholisches Magazin
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Im Katechismus der Katholischen Kirche scheint „die Sünde der Sodomiter“, die Homosexualität, immer unter den vier zum Himmel schreienden Sünden auf gemeinsam mit Mord, Unterdrückung der Armen und dem Vorenthalten des Lohns für die Arbeiter.


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Inzwischen kann man die Forderungen kaum mehr zählen, dieses Kapitel der katholischen Morallehre umzustoßen. Jüngst war es die Convention der Pfarrkatechisten der USA, die jedes Jahr in Los Angeles stattfindet, die verkündete, daß die Kirche „ungerecht gegen Schwule und Lesben“ sei.

US-Pfarrkatechisten fordern von Kirche Homosexualität von Sünde zur Tugend zu machen

Die Katechisten fordern eine Änderung des Katechismus, eine Anpassung in Sachen Homosexualität an die vorherrschende öffentliche Meinung. Aus einer Sünde solle eine Tugend werden, denn wenn schon denn schon. Die Forderung der Pfarrkatechisten erfolgt in einem Moment, in dem die Kampagnen der Homo-Verbände zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung besondere Virulenz erreicht haben, weil ein entscheidendes Urteil des Obersten Gerichtshofs bevorsteht. Die Homo-Lobby erhöht den Druck im weltlichen und im religiösen Bereich.

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