Studie: Das Vertrauen in Geistliche nimmt ab


jesus_schaukelSeelsorger liegen jetzt unter 24 Berufsgruppen auf dem 15. Rang, direkt vor Journalisten (26 Prozent)


kath.net

Geistliche haben in Deutschland deutlich an Vertrauen verloren. Das geht aus Studien des Verlages Reader´s Digest (Stuttgart) hervor. Laut der Untersuchung „Trusted Brands 2015“ vertrauen 39 Prozent der Bürger Pfarrern. Vor fünf Jahren war es noch die Hälfte der Befragten (51 Prozent). Damit liegen die Seelsorger jetzt unter 24 Berufsgruppen auf dem 15. Rang – direkt vor Journalisten (26 Prozent) und hinter Offizieren (42 Prozent). Die Daten für die Studie wurden in sieben Ländern erhoben. Mehr Vertrauen als in Deutschland genießen Geistliche demnach in Finnland (69 Prozent), Russland (56 Prozent), der Schweiz (47 Prozent), Österreich und Rumänien (jeweils 46 Prozent) sowie Portugal (44 Prozent). Am vertrauenswürdigsten sind für Bundesbürger Feuerwehrleute (92 Prozent), Krankenschwestern (88 Prozent), Apotheker und Piloten (jeweils 82 Prozent) sowie Ärzte (81 Prozent). Am schlechtesten schneiden ab: Finanzberater (15 Prozent), Politiker (12 Prozent), Autoverkäufer (10 Prozent), Immobilienmakler (6 Prozent) und Mitarbeiter in Telefonberatungs- und Verkaufszentren (5 Prozent). Die Studie „European Trusted Brands“ wird seit 2001 durchgeführt. Dabei geht es auch um die Vertrauenswürdigkeit von Firmenmarken. In Deutschland lag die Zahl der Befragten für die aktuelle Untersuchung bei 6.232.

4 Gedanken zu “Studie: Das Vertrauen in Geistliche nimmt ab

  1. In der BRD sind bei 81,8 Mil. (2011) 38% der Bürger ohne Konfession, 28% sind evangelisch in 15.007 sowie 29% katholisch in 11.398 Pfarreien, 4% sind Muslime usw. in paranoiden Sekten. Nur 4,7% besuchen eine Kirche, 46,6% zahlen Kirchensteuer ohne den Glaubenshumbug je anzuhören. Die psychopathologische Paranoia mit Untoten, Dämonen, Kriegsdienst für Gottes Gnade, Diskriminierung, sexueller Missbrauch, Höllenpein, Heilung durch Gebet usw. glauben nur 11% Katholen (3,2% total) und 3,7% Evangelen (1,0% total) an.

    Die Neuordnung der Pfarreien soll den Schwund an Einfaltspinseln und Priestern kompensieren mit 25.000 Gläubigen/Pfarrei anstelle 1.500 wie bisher. Das Bistum Hildesheim löst 224 von 348 auf, Speyer 124 von 346, Würzburg 455 von 619, Magdeburg 44 von 186, Erfurt 10 von 16, Freiburg 747 von 1075, Trier 216 von 389, Essen 216 von 259, Aachen 379 von 450, Augsburg 800 von 1.000, Berlin 70 von 100. Etwa 8.000 RKK Pfarreien der BRD oder 75% schließen wegen Priestermangel,. parallel vermindert sich die Bistümer von 27 auf 7. Von derzeit 33.350 Kirchen der BRD sind 29.000 nutzlos. Die Amtskirchen brauchen maximal 4.000 der Bauwerke.

    Im säkulären Frankreich verlesen Freiwillige bereits den Gotteshumbug als „Wortgottesdienst“ für Verdummbibelte. Die RKK Orden der BRD mit 22.000 Mitgliedern (2010) vergreisen, bei nur 0,2% Zugängen ist in 20 Jahren Schluß. Im neuen System der Seelsorge sorgt 1 Priester für 14 alte Pfarreien, ältere Gläubige oft behindert ohne Auto bleiben weg. Die Priester sind überaltert, zu 66% abartig kriminell veranlagt und zu 50% unbesetzt. Trauungen nehmen um 66% ab, Ehepartner sind laut RKK Katechismus ohne Zusatzpredigt schwachsinnig. Die Omni Quest Umfrage von 2010 zeigt nur 20% glauben an die RKK Aufklärung sexuellen Missbrauchs, für 73% ist der Zölibat daran schuld. Den Menschen gilt die RKK als korrupt, moralisch versaut und höchst kriminell, alte Menschen ersetzen den Gotteshumbug lieber durch das Fernsehen.

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    1. Österreich hat mit kirchlichem Zwangsgeld für 5 Millionen Kirchenaustritte in nie gekanntem Ausmaß, obwohl 58% der Menschen an Schutzengel, 22% an Dämonen und 16% an eine Wiedergeburt glauben. Der Kinderficker Skandal hat die Austritte von 2009 um 60% gesteigert. Nur 14% von Österreichs Katholiken vertrauen der RKK, seit 1970 hat sich die Zahl der Mitglieder halbiert und sinkt weiter. Wie in Deutschland schließen bis zu 75% der Pfarreien, das Bistum Wien verliert 300 von insgesamt 660 Kirchengemeinden. Laut dem Forschungsinstituts GFS in Zürich sind in 5 Jahren bei 35% weniger Priestern 44% der Schweizer Katholiken aus der RKK ausgetreten, der Schwund geht weiter. Frankreich hat keine Kirchensteuer, 11.000 RKK Priester sind 2012 im Mittel 80 Jahre alt. Das Erzbistum Poitiers hat für 730.000 Katholen in 600 Pfarreien 220 Priester, 66% davon sind über 80 Jahren und ga-ga wie ihre Religion. Als Priester agieren Freiwillige in Katechese, Diakonie, Finanzen und Wortgottesdiensten.

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