„Emma“: Amoktrips sind Männersache, Frauenquote fürs Cockpit


Themenbild.
Themenbild.
Das feministische Magazin „Emma“ nutzt die Germanwings-Katastrophe, um eine Frauenquote in Cockpits zu fordern. Das sorgt für Empörung.


SpON

Auch die feministische Zeitschrift „Emma“ befasst sich mit der Katastrophe von Flug 4U9525. Unter dem Bild eines abhebenden Germanwings-Fliegers heißt es dort gleich in der Einleitung: „Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten.“ Sowie: „Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.“

Das Magazin nutzt das Unglück für einen Text, in dem, so lautet auch die Überschrift, eine „Frauenquote fürs Cockpit!“ gefordert wird. Die Autorin verweist darin auf die „bei Männern viermal so hohe“ Suizidquote. Daraus folgt dieser Satz:

„Die Lufthansa könnte also das Risiko, dass ihre Piloten das Flugzeug zu Selbstmord und vielfachem Mord missbrauchen, mit jeder Frau, die sie zur Pilotin ausbilden, ganz erheblich reduzieren.“

weiterlesen