Kardinal vergleicht Homosexuelle mit Mördern, die nur nett tun


Raymond Leo Kardinal Burke , Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0
In einem Interview vergleicht Kardinal Raymond Burke gläubige Homosexuelle mit Mördern, die nett tun, um die anderen Gläubigen hinters Licht zu führen. Und so die Todsünde hoffähig machen.


Von Dr. David Berger|Huffington Post

Der US-amerikanische Cardinal Raymond Burke gilt derzeit als die große Hoffnungsfigur der extrem konservativen und traditionalistischen Katholiken weltweit. Bezüglich moralischer und auch liturgischer Fragen ist er der entscheidende Gegenspieler von Papst Franziskus. Vergangenen November wurde der Kardinal daher wohl vom Papst zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt und so von Rom weg-befördert.

Sein neuer Job in dem kleinen europäischen Staat hat ihn jedoch nicht zum Schweigen gebracht, sondern führt dazu, dass er jetzt seine teilweise menschenverachtenden Thesen umso offener und radikaler ausspricht.

Homosexuelle tolerieren? Auf keinen Fall!

In einem Interview mit der konservativen Internetseite LifeSiteNews hat er sich nun zu den Versuchen, die kirchliche Sexualmoral zu modernisieren, geäußert. Auf die Frage des Journalisten, ob man nicht Homosexuelle, die als gläubige Katholiken und gute Christen leben, akzeptieren könne, antwortete Burke:

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2 Comments

  1. Nebst den 50% schwulen und 3-15% pädophilen RKK Priestern von 415.000 sind etwa 25-33% heimlich Vater, das Bistum zahlt gegen ein Schweigegelübde Alimente. Priester Kinder haben im all-gütigen Christentum keine Rechte, sie existieren nicht. Weitere Laster von 10% der RKK Priester sind Spielsucht, Alkoholismus, Medikamentensucht, Waffen- und Drogenhandel.

    Dann sind 80 – 95% der 415.000 Priester Verbrecher, keine Überraschung

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