Abrechnung mit dem leistungsorientierten Feminismus


Mit Frauen, die „alles wuppen wollen und sich permanent selbst optimieren“, rechnet die freie Journalistin und Feministin Nataly Bleuel (Berlin) ab.


kath.net

In ihrem Kampf für Gleichberechtigung dürften sich Frauen nicht an neoliberalen Vorgaben orientieren, fordert sie in der Süddeutschen Zeitung (München). Frauen, die sich zum menschlichen Kapital „in einer nach Gewinnmaximierung strebenden Wachstumsideologie“ gemacht hätten, würden die Folgen am eigenen Leib spüren. Sie erlitten Nervenzusammenbrüche und könnten nachts nicht mehr schlafen. Und dies alles nur, um den Personen in ihrem Umfeld zu beweisen: „Seht her, geht doch.“

Raus aus der Rama-Familie

Frauen wie Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sind für Bleuel kein Vorbild. Deren Gewinnstreben bezeichnet sie als „ekelerregend“.

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