Dodo Marx: Blödsinn zum Atheismus – katholischer Masochismus


Quelle: www.bgland24.de
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Kardinal Marx widersprach in Karfreitagspredigt heftig einem Atheismus, der angesichts der Erfahrung von Leid und Tod in der Welt die Existenz Gottes abstreitet und der christliche Symbole wie das Kreuz aus dem öffentlichen Leben drängt.


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Einem Atheismus, der angesichts der Erfahrung von Leid und Tod in der Welt die Existenz Gottes abstreitet und der christliche Symbole wie das Kreuz aus dem öffentlichen Leben drängt, hat Reinhard Kardinal Marx in seiner Karfreitagspredigt heftig widersprochen. „Der Atheismus baut auf das Leiden, um Gott verschwinden zu lassen. Aber für uns Christen ist das Leiden der Fels des Glaubens, der Fels von Golgotha“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Freitag, 3. April, im voll besetzten Liebfrauendom. Auf dem Hügel von Golgotha, auf dem das Kreuz Jesu stand, versammle sich das ganze Leid der Welt, so Marx: „alle Bilder der letzten Wochen, vom Flugzeugabsturz, von den trauernden Angehörigen, von den 70 jungen getöteten Christen in der Universität in Kenia und auch viele andere Bilder, die sich in der globalisierten Welt in unsere Seele einprägen“.

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3 Comments

  1. Sieht er nich schick aus in seinen Tunten Kleidern. Gottesmythen sind krasser psychopathologischer Wahn gespickt mit Intoleranz und Dummheit wie das RKK Dogma No.93::“Niemand soll es wagen, die Heilige Schrift im Vertrauen auf eigene Klugheit nach seinem eigenen Sinn zu drehen, gegen den Sinn, den die heilige Mutter, die Kirche, hielt und hält – ihr steht das Urteil über den wahren Sinn und die Erklärung der heiligen Schriften zu“.

    Kirchenführer, Despoten und Diktatoren sind real All-wissende, Größenwahnsinnige, Rassisten, Faschisten, Schizophrene, die Kindern ihren Gotteshumbug mit Gewalt einprügeln. Missbrauch, Fälschung, Erpressung, Hurerei, Diskriminierung und Mord um Macht zu haben sind normal. Verbrechersyndikate, Diktaturen und Religionen müssen Kritik in Tat, Rede und Schrift sofort ausrotten, Einfaltspinseln einreden Mord ist Gott gewollt eine gute Tat: Demokratisch humane Argumente gibt es nicht.

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  2. @Rolo: Da ist Ihnen/ Dir zuzustimmen. Es geht auch am Allerwenigsten um den Glauben den der Mensch jeweils für sich hat. Vielmehr um die Besitzstandswahrung derer, die anderen immer wieder irgendwelche Märchen erzählen wollen. „Märchen“ deshalb, weil sich so manche Religionsdarstellung je nach Herrschaftsverhältnissen geändert bzw. den Herrschenden angepasst hatte. [mwz]

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  3. Nicht auf dem „Hügel von Golgatha“ versammelt sich das ganze Leid der Welt, sondern in den (durch machtsüchtige, verlogene Kirchenmanager blockierten) Gehirnen von bedauernswerten Religioten dieser Welt.

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