Ehemalige Zeugin Jehovas: Aussteiger landen auf dem Sozialamt oder auf dem Friedhof


Das Missionieren spielt bei den Zeugen Jehovas eine wichtige Rolle dpa
„Wer es schafft, den Zeugen Jehovas zu entkommen, landet entweder in der Sucht, beim Sozialamt oder auf dem Friedhof“: Das sagt eine Aussteigerin über die umstrittene Religionsgemeinschaft. Sie wurde als Zeugin Jehovas geboren – und schildert nun ihren schmerzvollen Weg in ein normales Leben.


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Pamela Jäckle kam als Kind zweier Zeugen Jehovas zur Welt. Jener Religionsgemeinschaft, die glaubt, dass das Ende der Welt kurz bevorsteht. Und dass nur die Zeugen Jehovas dieses Ende, das sie Harmagedon nennen, überleben werden.

„Ich lebte nur, um Harmagedon zu überleben und ins Paradies zu kommen“, sagte die heute 44-Jährige Jäckle der Schweizer Nachrichtenseite „Watson“ in einem Interview. Sie war Anfang zwanzig, als sie die Religionsgemeinschaft, die viele als Sekte bezeichnen, verließ.

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1 Comment

  1. Die Aussteiger der ZJ sind derart vom „Brainwash“ geschädigt, sie kommen ein Leben lang nicht mehr von der speziellen Jehova Masche runter, Viele nennen sich Atheisten ohne zu wissen was das bedeutet, ein freies und selbstbestimmtes Leben ohne Drohungen, Erpressungen und Vorschriften frei erfunder Rituale und „ewiger Wahrheiten“

    Die Zeugen Jehovas haben immer nur absolut sichere Weltuntergänge 1874, 1914, 1925 und 1975. Die Zeugen Jehovas Nathan Knorr, Albert Schröder, George Gangas, Fred Franz, und Milton Henschel „übersetzen“ laut Eid im Gericht ohne Kenntnis von Alt-, Mittel- oder Neu-Hebräisch die Neue-Welt-Bibel – paranoider Wahn ersetzt Wissen.

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