Vergewaltigungen, Zwangsprostitution, Drogen: Sexuelle Gewalt in bayerischen Flüchtlingsunterkünften


In der Bayernkaserne sollen Frauen täglich sexueller Gewalt ausgesetzt seien | DPA
Sie flohen vor Krieg und Armut – nun sehen sie sich sexueller Gewalt und Missbrauch ausgeliefert: Nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR) leiden Frauen in Flüchtlingsunterkünften in Bayern unter unerträglichen Zuständen. 


Von Benjamin Prüfer|The Huffington Post

Dort soll es regelmäßig zu Vergewaltigungen und Prostitution kommen. Der Sender beruft sich dabei auf den SPD-Abgeordneten Hans Ulrich Pfaffmann und die Frauenrechtsorganisation Imma.

„Tagtäglich Vergewaltigungen und Prostitution“

So habe es etwa in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehr-Kaserne, in der nun Flüchtlinge untergebracht sind, immer wieder Fälle von Prostitution oder Gewalt gegen Frauen gegeben.

„Beobachtungen in der Bayernkaserne zeigen, dass tagtäglich Vergewaltigungen, sexuelle Gefälligkeitsdienstleistungen und Prostitution stattfinden“, schreibt die Organisation laut BR in einer Mitteilung an die Presse.

Pfaffmann sagte dem Sender, dass unter den Tätern neben anderen Flüchtlingen auch Wachleute der Sicherheitsfirma Siba seien.

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