Österreich ist das Feigenblatt des Wahhabismus in Europa


Bild: ntv/Schreenshot BB
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Faisal Abdulrahman bin Muaammar: „Manche Parteien und Medien versuchten Entscheidungen des Königreichs und dessen legitimes System zu unterminieren“


derStandard.at

In einem Interview mit der Zeitung „Asharq al-Awsat“ hat der Generalsekretär des umstrittenen Wiener Abdullah-Zentrums (KAICIID) österreichische Kritiker der Einrichtung laut der „Presse“ (Mittwochausgabe) scharf angegriffen. „Manche Parteien und österreichische Medien versuchten Entscheidungen des Königreichs und dessen legitimes System zu unterminieren“, erklärte Faisal Abdulrahman bin Muaammar.

Das versuchten sie, „indem sie das vom Königreich gesponserte König-Abdullah-Zentrum in Wien attackierten“, sagte der frühere saudi-arabische Minister der in London ansässigen arabischen Zeitung. „Sie versuchten, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und das Zentrum in eine Organisation umzuwandeln, die den Dialog abtötet und die Welt in einen Zusammenprall der Zivilisationen stößt“, erklärte der Generalsekretär laut einer der „Presse“ vorliegenden Übersetzung. Zudem lobte er die „Weisheit“ der anderen KAICIID-Gründungsmitglieder des Zentrums – Riad und Madrid – im „Umgang mit den Absonderungen dieser ungerechten Kampagne“.

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