Cicero-Umfrage: Kaum ein Deutscher wünscht sich Papst Benedikt XVI. zurück


Ratzinger

62 Prozent zweifeln an Durchsetzungskraft von Franziskus


Cicero

Nur 13 Prozent der Bundesbürger hätten als Papst lieber wieder Benedikt XVI. anstelle von Franziskus. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins Cicero (Maiausgabe). 68 Prozent finden es gut, dass Franziskus das Amt bekleidet. 19 Prozent haben keine Meinung.

Unter den Katholiken sehen sogar 72 Prozent den Argentinier Jorge Mario Bergoglio gern als Kirchenoberhaupt. Nur 12 Prozent wünschen sich den deutschen Papst zurück. Eine klare Mehrheit der Deutschen (59 Prozent) ist davon überzeugt, dass Franziskus seine Kirche wirklich reformieren will. Nur 32 Prozent zweifeln am Veränderungswillen des Papstes. Allerdings erwarten 62 Prozent, dass er keine Reformen durchsetzen kann. Lediglich 31 Prozent sehen ihn in der Lage, die katholische Kirche zu modernisieren.

Das Institut Forsa befragte im Auftrag von Cicero 1001 Menschen im Erhebungszeitraum 13. und 14. April. Noch mehr Daten enthält die neue Ausgabe des Magazins mit dem Titel „Der Kampf um Rom – Wie Papst Franziskus mit seinen Feinden im Vatikan ringt“.

2 Gedanken zu “Cicero-Umfrage: Kaum ein Deutscher wünscht sich Papst Benedikt XVI. zurück

  1. Er hat auch etwas Positives vollbracht, nämlich Religion als chamanischen Geisterzauber definiert. Darüber hinaus ist der Rest bornierter geistiger und geistlicher Müll der Sonderklasse

    Die Vatikan Richtlinie zur Berufung von Theologen von Popanz Ratzinger macht Theologie zur Pseudo-Wissenschaft wie Homöopathie, Esoterik, Voodoo, Dämonenzauber oder Astrologie. Das Bundesverwaltungsgericht (2005, BVerwG 2 C 31.04) bestätigt das im Fall Lüdemann. Theologen studieren bis 8 Jahre Zombielogie. Nie existente Völker beten in nicht gebauten

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