Woelki will Mut machen zur christlichen Ehe – will er heiraten?


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Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki ermutigt alle Brautleute, „in ihren Liebesbund Gott selber mit hinein zu nehmen“. Denn Gottes Zuspruch und Segen sei „wie ein nie leer werdender Akku, der den Liebenden immer wieder neu die nötige Energie gibt, um aufeinander zuzugehen und einander anzunehmen, um immer wieder neu anzufangen, miteinander in guten wie in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit“, sagte Woelki am Sonntag in seinem „Wort des Bischofs“ im „domradio“.


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Als katholischer Bischof sei er „nicht unbedingt der erste Experte in Sachen Eheleben“, räumte Woelki zum Beginn des beliebten Hochzeitsmonats Mai ein. Doch er erlebe immer wieder, dass sich die Mehrheit der Brautpaare für ihre Beziehung einen kirchlichen Beistand und den Segen von oben wünschen – „quasi als Garantie für die ewige Liebe und Treue“.

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1 Comment

  1. Das Problem ist wohl, von den wenigen die überhaupt noch in eine Kirche gehen, die wollen keine unauflösbare Ehe.

    In der BRD mit 80,8 Mil. (2013) sind 34% der Bürger ohne Konfession, 30% evangelisch in 15.007 sowie 28% katholisch in 11.398 Pfarreien, 7% Muslime und Mitglieder absurder Sekten. Nur 46% bezahlen die Kirche für den Gotteshumbug als psychopathologische Paranoia mit Untoten, Dämonen und Kriegsdienst für Gottes Gnade, nur 4% besuchen jemals eine Kirche Diskriminierung, sexueller Missbrauch, Höllenpein, Heilung vom Leid durch Gebete glauben nur 11% Katholen (3,2% total) und 3,7% Evangelen (1,0% total) an.

    Die BRD Bürger leben zu 24% allein, etwa 2×28% in legaler Ehe, 2×11% als freie sowie 2×0,5% als gleichgeschlechtliche Partner. Jährlich werden 2×0,47% Ehen getraut und 2×0.24% geschieden. die meisten davon unter 5 Jahren Dauer. Eine kirchliche Trauung wollen nur 33% der Paare, die Zivilehe ist für die RKK ungültig.

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