Bsirske: Kirchliches Arbeitsrecht nicht mehr tragbar


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Ver.di-Chef Frank Bsirske hat das kirchliche Arbeitsrecht als nicht weiter tragbar bezeichnet.


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Die beiden christlichen Kirchen in Deutschland dürften nicht weiterhin ihren über eine Million Beschäftigten das Streikrecht verweigern, forderte er am Montagabend in Duisburg beim zweiten Kirchlichen Dienstgebertag des bundesweiten Unternehmerverbandes Soziale Dienste und Bildung. „Der Dritte Weg der Kirchen ist für uns keine akzeptable Alternative“, sagte Bsirske.

Der Diözesan-Caritasdirektor im Bistum Essen, Andreas Meiwes, und der Hauptgeschäftsführer der St. Elisabeth-Stiftung Essen, Heinz Diste, wiesen die Kritik des ver.di-Chefs in der Diskussionsveranstaltung zurück. Zugleich sprachen sie sich dafür aus, die Regelungen des kirchlichen Arbeitsrechts ständig zu überprüfen und anzupassen.

1 Comment

  1. Endlich mal was Positives von Herrn Birske. Es kann nur ein Arbeitrecht in D geben, alles andere führt zu einen starken Benachteiligung der Beschäftigten der Kirchen. Sie passen das evt. an, was ihnen passt, mehr doch nie. Kirchenrecht gehört komplett abgeschafft.

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