Hillary Clinton: ‚Religiöse Überzeugungen müssen geändert werden’


Hillary Clinton, Bild. FB, bearb.:bb
Hillary Clinton, Bild. FB, bearb.:bb
Zu vielen Frauen sei der Zugang zur ‚reproduktiven Gesundheit’ verwehrt. Wenn kulturelle Regeln, religiöse Überzeugungen und strukturelle Benachteiligungen diesen behindern, müssten sie geändert werden.


kath.net

„Rechte müssen in der Praxis gelten – nicht nur auf dem Papier“, sagte die ehemalige US-Außenministerin und aktuelle Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. „Gesetze müssen mit Ressourcen und politischem Willen unterstützt werden. Und tief sitzende kulturelle Regeln, religiöse Überzeugungen und strukturelle Benachteiligungen müssen geändert werden“, fuhr die Politikerin beim sechsten „Women of the World Summit“ fort, das Ende April in New York City stattfand.

Clintons Forderung bezog sich auf den Zugang zu Maßnahmen der sogenannten „reproduktiven Gesundheit“ – ein Begriff, der in der Regel auch Abtreibungen umfasst. „Zu vielen Frauen ist der Zugang zur reproduktiven Gesundheit immer noch verwehrt“, sagte Clinton, die stets für die Legalisierung der Abtreibung eingetreten ist.

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