Denzel Washington im Gotteswahn


Denzel Washington, Bild. wikimedia.org/CC BY-SA 3.0
Zweifacher Oskarpreisträger bekannte bei Graduierungsrede: Alles, was er selbst habe, habe er durch die Gnade Gottes, „versteht dies. Dies ist ein Geschenk“. Er warne die Studenten, sich nicht nur einseitig auf materiellen Besitz zu konzentrieren.


kath.net

„Setzt Gott an erste Stelle bei allem, was ihr tut!“ Dies riet der bekannte Schauspieler und zweifache Oskarpreisträger Denzel Washington  bei seiner Rede anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der New Orleans‘ Dillard University. Alles, was er selbst habe, habe er durch die Gnade Gottes, bekannte er, „versteht dies. Dies ist ein Geschenk“. Er warne die Studenten, sich nicht nur einseitig auf materiellen Besitz zu konzentrieren.

Washington erzählte, dass er selbst vor 40 Jahren einen Abschluss gemacht habe und dann im Schönheitssalon gesessen war, den seine Mutter betrieben hatte. Es kam eine Frau vorbei und sie habe ihm eine „Prophetie“ mitgeteilt: Er werde die Welt bereisen und zu Millionen Menschen sprechen. Diese Prophezeiung sei wahr geworden, stellte Washington fest. Dabei sei das Wichtigste in seinem Leben, „dass ich bewahrt, geleitet, korrigiert worden bin. Ich habe Gott in meinem Leben behalten und dies hat mich in der Demut bewahrt.“ Nicht immer habe er an Gott festgehalten, „doch Gott hat immer an mir festgehalten“.

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