Goethe-Universität: Konferenz der Skeptiker


Bild: svz.de
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An der Goethe-Universität Frankfurt stehen Forschungs- und Alltagsphänomene auf dem Prüfstand.


Von Corina Silvia Socaciu|Frankfurter Rundschau

Ufos, das Monster von Loch Ness und magische Kräfte – einen Platz finden diese Themen in der heutigen Zeit höchstens noch im Esoterik-Regal einer Buchhandlung. Völlig verschwunden ist der Glaube an unerklärliche Phänomene aber längst nicht aus dem öffentlichen Leben. Auch heute noch kaufen Verbraucher teure Produkte mit vermeintlicher Wunderwirkung. Da selbst in der Wissenschaft noch Aufklärungsbedarf bestehe, wird an der Frankfurter Goethe-Universität die Konferenz Skepkon vom 14. bis zum 16. Mai stattfinden.

Veranstalter des dreitägigen Programms ist die Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), die als vorrangiges Ziel den Verbraucherschutz hat. „Wer gegen esoterische Annahmen vorgehen will, braucht Argumente“, sagt Martin Mahner, GWUP-Mitglied und Mitorganisator der Konferenz. Beim Versuch Esoteriker umzustimmen, müssten skeptisch eingestellten Menschen wissenschaftliche Zusammenhänge kennen, um Fehlannahmen zu entkräften.

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