Dodo Marx: «ZdK-Dokument enthält ’nicht akzeptable‘ Forderungen»!


Reinhard Marx, Chef der Deutschen Bischofskonferenz,
Reinhard Marx, Chef der Deutschen Bischofskonferenz,
Deutsche Bischofskonferenz rügt Zentralkomitee der deutschen Katholiken: „Forderung nach Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und zweiter kirchlich nicht anerkannten Ehe ist mit Lehre und Tradition der Kirche nicht vereinbar.“


kath.net

Die „sicher notwendige theologische Debatte und ein innerkirchlicher Dialog“ werde durch die „einstimmig verabschiedete Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ (ZdK) „nicht gefördert“. Dies rügte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) am ZdK-Dokument „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“ vom 9. Mai 2015. Die Äußerungen des ZdK enthielten „auch einige Forderungen, die theologisch so nicht akzeptabel sind. Die Forderung nach einer Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und einer zweiten kirchlich nicht anerkannten Ehe ist mit Lehre und Tradition der Kirche nicht vereinbar. Die Forderung nach einer ‚vorbehaltlosen Akzeptanz‘ des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften widerspricht ebenfalls der Lehre und Tradition der Kirche“, stellte der Münchner Erzbischof und enge Berater von Papst Franziskus wörtlich fest.

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