PID ist nicht das Problem, die katholische Kirche ist es


Quelle: The European
Quelle: The European
Bistum Chur versandte Handreichung über Präimplantationsdiagnostik und unterstützt damit das klare Nein der Schweizer Bischofskonferenz zur PID – Schweiz steht vor Volksabstimmung über die PID


kath.net

Mit einer Handreichung hat das Bistum Chur seine Mitarbeiter über die Präimplantationsdiagnostik (PID) informiert. IN der Schweiz steht für den 14. Juni eine Volksabstimmung über die PID an, es wird über eine Verfassungsänderung abgestimmt, welche die Zulassung der PID ermöglichen könnte. Bereits vor einer Woche hatte sich die Schweizer Bischofskonferenz in ihrer Stellungnahme unter dem Titel „Ja zum Menschen, Nein zur Präimplantationsdiagnostik“ klar gegen die PID ausgesprochen, kath.net hat berichtet. kath.net dokumentiert die Handreichung des Bistums Chur in voller Länge:

Lehramtliche Aussagen

Aus dem Katechismus der katholischen Kirche:
2376 Techniken, die durch das Einschalten einer dritten Person (Ei- oder Samenspende, Leihmutterschaft) die Gemeinsamkeit der Elternschaft auflösen, sind äußerst verwerflich. Diese Techniken (heterologe künstliche Insemination und Befruchtung) verletzen das Recht des Kindes, von einem Vater und einer Mutter abzustammen, die es kennt und die miteinander ehelich verbunden sind. Sie verletzen ebenso das Recht beider Eheleute, „daß der eine nur durch den anderen Vater oder Mutter wird“.

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