Warum wir einige Koransuren mit Kommentaren versehen sollten


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„Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“


Von Christ Facius|The Huffington Post

Hoppla, wie war das? Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Artikel 1 (2) GG verpflichtet somit per Edikt die deutsche Nation dazu, Menschenrechte weltweit als universal und nicht verhandelbar zu betrachten. Das ist großartig!

Ja, Menschenrechte müssen auf allen fünf Kontinenten als das Allerheiligste, was Menschen jemals auf den Weg gebracht haben, angesehen werden. Und diese Rechte muss die Bundesrepublik Deutschland gegen den Willen jeglicher Regime, geistlicher Führer sowie Millionen von humanistisch unaufgeklärten und theologisch verblendeten Menschen standhaft einfordern und verteidigen. Weltweit!

Hier ist die Bundesregierung in der Bringschuld, auf sämtlichen politischen, wirtschaftlichen und religiösen Ebenen dem Herzstück des Grundgesetzes Leben einzuhauchen. Religiös, da in allen 57 islamisch geführten Staaten die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Der politische Islam als jeden Teil des Alltags umschließendes Regelwerk und legitimierenden Rechtsquell für barbarische Traditionen und Bestrafungen, kennt schließlich keine Trennung zwischen Religion und Staat.

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