Katholischer CDU-Arbeitskreis Sachsen: Nein zur Homo-‚Ehe‘


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„Ehe im Sinne des Grundgesetzes ist die Verbindung von Mann und Frau. Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Verbindungen lehnen wir ab.“ Dies stellte für den Katholischen Arbeitskreis Sachsen der Vorsitzende Mathias Kretschmer auf Anfrage von kath.net fest.


kath.net

Landesvorsitzender Kretschmer erläuterte wörtlich gegenüber kath.net:

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind nicht auf die Weitergabe des menschlichen Lebens ausgerichtet und sind deshalb für eine Gesellschaft nicht grundlegend. Sie können schon auch aus diesem Grund nicht Maßstab politischen Handelns sein.

Wir denken, dass die Ehe im Sinne des Grundgesetzes die Verbindung von Mann und Frau ist. Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Verbindungen lehnen wir ab. Beispielsweise sind bei vollem Adoptionsrecht die Konsequenzen überhaupt nicht absehbar. Das adoptierte Kind steht im täglichen absoluten Focus der Gesellschaft, es hat massiven Leistungsdruck sich zu behaupten und es bekommt eine einseitige Erziehung, die der Zukunft nicht dienlich ist. Die gleichgeschlechtlichen „Eheleute“ werden definitiv nicht ihre errungenen Werte aufgeben. Und dabei haben wir hier noch nicht die Rechte der Kinder berücksichtigt.

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