Papst verteidigt erneut „Klapse auf den Hintern“ – kognitive Dissonanzen


Bild bearb. BB
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Franziskus versteht die Aufregung über maßvolle Züchtigung nicht. Die legale Tötung Ungeborener sei viel schlimmer.


Von Julius Müller-Meiningen|RP-Online

Papst Franziskus hat seine umstrittene Haltung zur Kinderzüchtigung bekräftigt. „Ich sage immer: Man soll ein Kind nicht ins Gesicht schlagen, weil das Gesicht heilig ist. Aber zwei oder drei Klapse auf den Hintern schaden nicht“, sagte der Papst in einem Interview mit der argentinischen Zeitung „La Voz del Pueblo“, das bereits am vergangenen Sonntag veröffentlicht wurde.

Als er diese Haltung schon einmal bei einer Generalaudienz bekannt habe, hätten ihn einige Länder kritisiert, in denen strenge Gesetze zum Schutz Minderjähriger gelten, fügte Franziskus hinzu. Der Papst könne so etwas nicht sagen. „Kurioserweise haben diese Länder, die sogar Vater oder Mutter bestrafen, wenn sie ihre Kinder schlagen, Gesetze, die es erlauben, Kinder vor ihrer Geburt zu töten.“ Das seien die „Widersprüche unserer Zeit“, so Franziskus.

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2 Comments

  1. Ein geradezu klassischer Religiot

    Religiotie (religiöse Idiotie) ist das Resultat von intensivem „Brainwash“ an Kleinkindern, die mit brutaler Gewalt körperlich und sexuell bedroht werden. Christliche Erziehung bricht den Willen des Kindes, Respekt und Wissen ersetzen Absolutismus. Religiotie als extreme Schizophrenie ersetzt logisches Denken und Vernunft durch Wahn als psychopathologischer Gehirnschaden ähnlich wie bei geistiger Behinderung. Neben der „Inselbegabung“ des autistischen Syndroms gibt es auch eine „Inselverarmung“ als psychopathologische Religiotie, die wie degeneratives Alzheimer durch totale Ausblendung der Realität bemerkbar wird. Religiotische Sektierer bleiben nach einem Ausstieg aus ihrer Sekte im Wahn des totalen Gotteshumbugs gefangen, sie gründen sogar Kirchen und Glaubensgemeinden für Atheisten. Der Psychologe Franz Buggle (1933-2011 n.C.) definiert Religiotie als eine „partielle Schädigung des Gehirns“, die Neurologin Kathleen Taylor erklärt Religiotie als nur bedingt heilbare mentale Krankheit.

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