US-Polizisten töten in nur fünf Monaten 385 Menschen


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In den USA tobt die Debatte über Rassismus und Gewalt bei der Polizei. Wie die „Washington Post“ berichtet, haben Polizisten im laufenden Jahr 385 Menschen erschossen. In nur drei Fällen mussten sie sich wegen einer Straftat verantworten.


SpON

Jeden Tag sterben im Durchschnitt 2,6 Menschen in den USA durch Polizeigewalt. Das berichtet die „Washington Post“. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres seien 385 Menschen von Gesetzeshütern erschossen worden, so die schreckliche Bilanz – 365 Männer und 20 Frauen.

US-Polizisten sind autorisiert, zu schießen, wenn sie ihr eigenes oder das Leben anderer bedroht sehen. 80 Prozent der Polizeiopfer waren bewaffnet, meistens mit Pistolen. In nur drei der insgesamt 385 Todesfälle musste sich ein Beamter wegen einer Straftat verantworten.

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2 Comments

  1. @J. Aries
    Zwar sind die etwa 63% US-Christen der Meinung die Freiheit gepachtet zu haben, nur wissen die offensichtlich nicht mehr was Freiheit ist. Die USA sind „de facto“ ein Polizeistaat. Die RKK Psychopathen drohen und erpressen mit absurden Trugbildern um die Macht über die Einfaltspinsel zu sichern. Wer den Gotteshumbug bedingungslos glaubt, der gilt als frei. Eine selbstbestimmte Existenz mit freiem Gedanken und Handeln deutet die RKK als „Leben in Unfreiheit“. Eine verkehrte Welt kranker Gehirne

    Die Studie des Soziologen Gregory Paul im „Journal of Religion and Society im Vol.7/2005“ widerlegt Argumente der über 75% gläubigen Fanatiker als Religioten im Bibel Belt Gottes Plan schafft mit eine bessere Gesellschaft. Der paranoide „Bainwash“ Kindern als Gotteshumbug mit Gewalt eingebleut schafft Egoismen, Ignoranz und besonders Empathiemangel. Gregory Paul nutzt dazu Statistiken zum Verhalten und typischen Straftaten von etwa 800 Mio. Menschen in Industrieländer. In Vergleich zur eher säkularen EU-28 hat die USA spezifiisch10-fach so viele Amokläufe, mit 2,3 Mill. 9-fach so viele Gefängnisinsassen, 4-fach so viele Einbrüche, doppelt so viele Gewaltdelikte mit Waffengewalt, dazu Drogentote, Infektionsleiden, Abtreibungen, Vergewaltigungen, extremer Rassismus, Diskriminierung von Homosexuellen sowie 30 fach so viele Autodiebstähle von Kids unter 18 Jahren, die „Spaß“ haben wollen.

    Der Soziologe Paul Kellermann berechnet die Kosten für einen der 2,3 Mill. US-Gefängnisplätze je nach Sicherheitsgrad 25.000–50.000 US$/Jahr, total etwa 80 Milliarden US$/Jahr. Nach Umfrage des Federal Bureau of Prisons 2013 sind 1% der US-Gefängnisinsassen Atheisten. Die US-Justiz vollstreckt in 50 Jahren 173 Todesurteile an unschuldigen Opfern, farbige Angeklagte sind zu 75% durch Fehlurteile per DNA-Test betroffen. Die US-Polizei erschießt 75 Menschen/Monat, bei nur 1 Fall wird dazu der Polizist belangt. Im Kriminallabor von Dallas lagern 2007 etwa 19.500 Proben unbearbeiteter Fälle von Vergewaltigungen, Ratten fressen Beweise auf.

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  2. Der US-Patriot-Act von 2001 brachte die Militarisierung der Justiz. Inzwischen handelt die Polizei auch im Innern der USA nach Art des Militärs. Es gibt keine Delinquenten mehr, sondern zu besiegende Feinde.

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