Pietisten und ein Dodo feiern Christustag


800px-Peter_Hahne1Peter Hahne: Verdrängen des christlichen Glaubens habe zu Dammbruch bei ethischen Grundfragen geführt, etwa bei Sterbehilfe, Abtreibung und Embryonenforschung – Rottenburger kath. Weihbischof Renz nannte den Christustag eine „wunderbare Initiative“

kath.net

Der Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart war am Fronleichnamstag (4. Juni) nicht das einzige große Christentreffen in Baden-Württemberg. An zwei württembergischen und fünf badischen Orten feierten mehr als 13.000 Pietisten und andere theologisch konservative Kirchenmitglieder ihren traditionellen „Christustag“. Dazu hatten sie das Motto „Gottes Wort macht klug“ gewählt, um – wie es im Einladungsprospekt hieß – dem eher offenen Leitwort des Kirchentags „… damit wir klug werden“ ein biblisches Profil zu geben. Die zahlenmäßig größte Veranstaltung mit etwa 10.000 Teilnehmern fand in der Porsche-Arena in Stuttgart statt. Dafür war die Christusbewegung „Lebendige Gemeinde“ eine Kooperation mit dem bis zum 7. Juni dauernden Kirchentag eingegangen, der die Halle an den übrigen Tagen für sein eigenes Programm benutzt. Triebkraft für die Zusammenarbeit war der württembergische Landesbischof Frank Otfried July (Stuttgart).

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