Frommer Pietist Kauder macht sich für G36 stark


Volker Kauder: Nichts ist wichtiger als Religion (= Christentum)

Das Sturmgewehr G36 war schon vor seiner Einführung bei der Bundeswehr umstritten. Doch nach SPIEGEL-Informationen hatte Hersteller Heckler & Koch starke politische Fürsprache: Durch den heutigen CDU-Fraktionschef Kauder.

SpON

Volker Kauder hat vor mehr als 20 Jahren interveniert, als es um die Beschaffung eines neuen Sturmgewehrs für die Bundeswehr ging – das spätere G36. Diese Waffe steht seit einiger Zeit in der Kritik, weil sie unter Präzisionsproblemen leidet.

(Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Das neue Heft finden Sie hier.)

In einem Schreiben an den Abteilungsleiter Rüstung vom 11. August 1994 setzte sich der heutige CDU-Fraktionsvorsitzende nach Informationen des SPIEGEL für den „Aufschub einer Vergabeentscheidung“ ein. Damit wollte er offenbar erreichen, dass sich die Arbeitsgruppe Verteidigung der Unionsfraktion des Bundestags noch einmal mit der Auftragsvergabe beschäftigen kann.

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