Merkel: „Wir brauchen Werte im Internet“ – christliche?


Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnte beim Kirchentag in Stuttgart bessere Umgangsformen im Internet an Foto: pro / Jörn Schumacher | CC BY-SA 3.0
Angela Merkel forderte auf dem Evangelischen Kirchentag klare Wertmaßstäbe für die Kommunikation im Internet ein. Gleichzeitig sollten die Bürger für den digitalen Wandel offen sein.

pro Medienmagazin

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die Anonymität im Internet kritisch. Sie plädierte dafür, Werte und Umgangsformen aus dem realen Leben auch für den Umgang in den sozialen Netzwerken im Internet als Maßstab anzulegen. „Wir benötigen ein Wertesystem. Die Maßstäbe des Zusammenlebens dürfen sich nicht verändern“, sagte sie vor 9.000 Zuhörern auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart. Wenn es im realen Leben Freiheitsbegrenzungen gebe, müsse das auch im Internet Geltung haben.

In einem Impulsreferat zum Thema „Digital und klug?“ bemängelte die Kanzlerin, dass Menschen eher über Smartphones kommunizierten statt persönlich miteinander zu sprechen. Bei jungen Menschen gebe es zudem eine hohe Bereitschaft, persönliche Daten „bedenkenlos für die Ewigkeit“ weiterzugeben. „Es kann nicht sein, dass Bürger bereit sind, alle möglichen persönliche Daten bereitwillig an Unternehmen zu übergeben, jedoch dem Staat, der die Terrorbekämpfung verfolgt, diese Daten nicht zur Verfügung stellen möchten.“

Anlehnend an das Kirchentagsmotto sagte sie: „Jede Zeit muss ihre eigene Klugheit entwickeln.“ Die Digitalisierung werde dazu führen, dass die Menschen andere Kompetenzen benötigten. Klugheit bedeute, Veränderungen zu meistern, auch wenn diese komplex seien. Merkel wies auch auf die verändernde Kraft neuer Medien hin. Zu Luthers Zeit sei es der Buchdruck gewesen, der der Reformation zum Durchbruch verholfen habe. Die Erinnerung daran solle „uns offen machen, dem Wandel zu begegnen“.

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3 Comments

  1. Welche Umgangsformen hätte die Pfarrerstochter denn gerne:

    etwa wie 12.000 RKK Priester als Kinderficker betätigen weil gut 170 Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe die Täter schützen; alles per ausdrücklichem Befehl des Papstes,

    etwa Kinderpornos ins Internet stellen, mit Escort-Tunten in privaten Villen und Saunaclubs zum zusammen RKK Priestern in Rom schwuchteln

    etwa die Opfer der RKK Kinderficker wie Kardinal Lehmann als geldgierig zu verhöhnen oder wie Großinquisitor Kardinal Müller per Gericht mit Geldstrafen zum Schweigen verdonnern

    etwa wie vom Papst als christlich gütige Erziehungsmethode erlaubt die Opfer der RKK Kinderficker verprügeln wie von Bischof Mixa ausgiebig praktiziert – wenn er gerade einmal nüchtern war – und an Hunderttausenden Kindern in christlichen Waisenhäusern üblich

    etwa wie Kardinal Timothy Dolan, Erzbischof Gaetano Alibrandi, Bischof Anton Stres, Bischof Nowak, Bischof Marjan Turnsek, Dominikaner Francesco Rico, Priester John Regan mit windigen Investment-Anlagen und Spekulation Hunderte Millionen € aus den Kassen von Spendenkonten und Waisenhäusern im Internet verzocken

    etwa wie Kardinal Alojzije Viktor Stepinac alle Ungläubigen, Roma und Juden in Klöstern der Franziskaner einsperren, von Patern wie Miroslav Filipovic, Anton Vrban, Nada Luburic, Maja Buzdon, Jozo Stojcic bewachen, foltern und eigenhändig mit dem Schwert enthaupten lassen. Darin ist laut dem Papst „die Hand Gottes zu spüren“

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