Evangelikales Jammern zum Kirchentag


35. Deutscher Evangelischer Kirchentag
35. Deutscher Evangelischer Kirchentag
Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU: Auf Kirchentag habe die massive weltweite Verfolgung von Christen „wieder einmal keine wahrnehmbare Rolle gespielt“ – Evangelische Allianz kritisiert: Keinerlei Podien zur Abtreibungskatastrophe

kath.net

Ein gemischtes Fazit zog der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU, der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, nach Beendigung des Evangelischen Kirchentages in Stuttgart. Der Kirchentag habe gezeigt, dass die politischen Diskussionen in den letzten Jahren „viel offener, entspannter und unideologischer“ geworden seien. Er nannte es dennoch richtig und wichtig, mit Bundespräsident Joachim Gauck daran zu erinnern, dass es auf die hochkomplexen Fragen der Zeit unter Christen gerade auch bei den Forderungen an die Politik nicht zu Banalisierungen kommen dürfe. Als problematisch empfand es Rachel, dass neben den „klassischen“ Kirchentagsthemen wichtige andere wie etwa die massive weltweite Verfolgung und Diskriminierung von Christen „wieder einmal keine wahrnehmbare Rolle gespielt haben“.

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2 Comments

  1. Die Ober-Jammertante ist doch Bischof Käsmann. Wenn die ihre Dröhnung Alkohol genußvoll im 700.000 € Luxusauto nicht geladen hat, dann bleibt ihr nur bitterer Jammer über das Elend, welches man ihr Tag für Tag antut. Wer fleißig zum Lattenjupp betet, dem schenkt er immer volle Tassen, steht im Heiligen Buch der ewig unantastbaren Wahrheiten

    Das den Kirchentag-Typen nicht langsam selber peinlich wird, das zeigt wie sehr sie geistig weggetreten sind

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