Europarat prangert Rassismus in Ungarn an


Hasstiraden gegen Einwanderer, Flüchtlinge, Roma, Juden und Homosexuelle: Rassismus zieht sich in Ungarn laut Europarat durch das „gesamte politische Spektrum“. Budapest weist die Vorwürfe zurück.

SpON

Harsche Kritik an der ungarischen Regierung: Der Ausschuss gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) des Europarates hat Ungarn wegen der gängigen öffentlichen rassistischen Hetze im Land getadelt.

Hasstiraden, die sich gegen Einwanderer, Flüchtlinge, Roma, Juden, aber auch gegen Homosexuelle richteten, beschränkten sich nicht auf die rechtsextreme Partei Jobbik und andere Radikale, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. Öffentliche Hetzreden seien vielmehr im „gesamten politischen Spektrum“ vertreten. Ungarns Regierung wies die Vorwürfe zurück.

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