10 Dinge, die nicht in der Enzyklika ‚Laudato Si’ stehen


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Ein amerikanischer Blogger parodiert die teilweise hohen Erwartungen mancher Kommentatoren an die neue Enzyklika von Papst Franziskus. Seine Empfehlung: Die Enzyklika selbst lesen und sich von niemand verwirren lassen.


kath.net

Zwei Tage vor Veröffentlichung der Enzyklika „Laudato Si“ hat der amerikanische Blogger „Larry D“ eine (nicht ganz ernst gemeinte) Liste von zehn Punkten zusammengestellt, die sicher nicht im neuen Rundschreiben von Papst Franziskus enthalten sein werden. „Larry D“ parodiert auf diese Weise die hoch gesteckten Erwartungen mancher Kommentatoren hinsichtlich möglicher revolutionärer Inhalte:

10) Der Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Davis Guggenheim und Al Gore wird nicht in die Taufvorbereitung für Erwachsene aufgenommen.

9) Vasektomie und Tubenligatur werden nicht zum 8. Sakrament erklärt werden.

8) Für einen Ablass reicht es nicht, Solarpanele auf das Dach zu montieren.

7) Anthropomorphe Skeptiker des Klimawandes werden nicht latae sententiae exkommuniziert.

6) Al Gore wird nicht zum Kirchenlehrer ernannt.

5) Es wird nicht zur Enthaltsamkeit aufgerufen, um die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren, die durch heftiges Atmen entstehen.

4) Der Kapitalismus wird nicht zu einer Sünde erklärt, die zum Himmel schreit.

3) Maria, die Mutter Gottes, nicht zur „Mittlerin aller Treibhausgase“ erhoben.

2) Weihrauch wird nicht durch umweltfreundliche „E-Weihrauchfässer“ ersetzt (aus Gründen der Luftverschmutzung).

1) Den Pfarren wird nicht vorgeschrieben, aus Gründen der Nachhaltigkeit Windkraftwerke aufzustellen.

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