Franz: Christen bauen keine Waffen


„Sie sagen das eine und tun das andere“: Beschäftigte und Unterstützer der Waffenbranche können sich laut Papst Franziskus nicht ernsthaft als christlich bezeichnen.


SpON

Papst Franziskus (Bild: AP)
Papst Franziskus (Bild: AP)

Wer Waffen herstellt oder in die Waffenindustrie investiert, kann sich nicht ernsthaft als Christ bezeichnen – das meint zumindest Papst Franziskus. „Alles wird für Geld getan“, sagte er in Turin. Der Papst sprach über Vertrauen und sagte, wenn man nur Menschen vertraue, sei man verloren. Er denke dabei an „Leute, Manager, Geschäftsmänner, die sich als christlich bezeichnen und Waffen herstellen. Das führt zu Misstrauen, oder nicht?“

Franziskus kritisierte nicht nur Beschäftigte, sondern auch Investoren der Waffenindustrie. Ihnen warf er Doppelzüngigkeit vor. „Sie sagen das eine und tun das andere.“

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5 Comments

  1. Was für ein fataler Dummschwätzer und träumender Phantast aus der Parallelwet der Religiotie

    Ab 1925 hat Deutschland 62,7% Evangelen und 32,5% Katholen. Das NAZI Reich mit den KZ- und SS-Mördern sind „gute“ Christen. Bei 1% NSDAP Genossen 1933 bzw. 9,5% im Jahr 1945 sind Priester und Lehrer zu 50% NAZIs als treue Speichellecker der Geld scheißenden Diktatur. Die Kirchen feiern NAZI Hitler in höchsten Tönen “In Hitler ist die Zeit erfüllt für das Deutsche Volk, denn durch Hitler ist Christus, Gott, der Helfer und Erlöser, unter uns mächtig geworden. Darum ist der Nationalsozialismus positives Christentum der Tat. Hitler ist jetzt der Weg des Geistes und Willens Gottes zur Christuskirche deutscher Nation” (EKD Präses Müller 1934).

    Der RKK Widerstandsheld Bischof Clemens August Graf von Galen lobt 1933 die Gewalt des NAZI Regimes und verhöhnt die Soldaten:
    „Sie wollten in einem neuen Kreuzzug mit dem Feldgeschrei ‘Gott will es’ den Bolschewismus niederringen, wie es vor wenigen Tagen der spanische Befreier Franco in einer Rede zu Sevilla mit christlicher Zielsetzung rühmte.“ Das Todesurteil für Priester Roland Metzger durch die NAZI-Justiz lobt er „in hoher Verehrung und Wertschätzung“.

    Die Fuldaer Bischofskonferenz von 1933 manifestiert: „Der Einrichtung von Gottesdiensten in Konzentrationslagern stehen Schwierigkeiten von Seiten der Lagerleitung angeblich nicht entgegen, die Einrichtung muß nach Bedarf von kirchlichen Stellen beantragt werden“

    Kardinal Michael Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, schwurbelt poetisch: „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“ Kardinal Meisner als spezielle RKK Dumpfbacke macht Kriegswerbung: „Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen. In betenden Händen‘ sei die Waffe vor Missbrauch sicher“.

    Der all-wissende Popanz Bergoglio fordert gemäß RKK Dogma Krieg „Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben. Einen Dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht führen, und so greift man eben zu regionalen Kriegen.“

    Da handelt der all-wissende Popanz als Politiker, was kümmert mich mein saudummer Geschwätz von gestern

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  2. Typisch christlich:

    „Sie sagen das eine und tun das andere“.

    (Ausgerechnet ein Mitglied aus der Reihe der obersten Kirchenfürsten läßt, in mahnender Absicht, diesen Spruch los. Na der muss es ja nötig haben ! Inzwischen wissen doch sehr viele Menschen über deren geschichtliche Vergangenheit bescheid. Was der alte Mann da von sich gibt, ist einfach nur beschämend !)

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