Religion weltweit: Nichtgläubige werden weniger


Mit der steigenden Weltbevölkerung wachsen sowohl das Christentum als auch der Islam – allerdings nicht in Europa.


Die Presse

Foto: brightsblog
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Die Religion wird nicht verschwinden. Im Gegenteil. Weltweit werden die großen, institutionalisierten Glaubensrichtungen sogar zulegen. Wie eine aktuelle Studie des renommierten Pew Research Center ergeben hat, wird der Anteil der Menschen, die einer Religion angehören, steigen. Von geschätzten 9,3 Milliarden Menschen im Jahr 2050 sollen demnach nur 1,2 Milliarden keiner Religionsgemeinschaft angehören – was 13 Prozent der Weltbevölkerung entspricht.

Zum Vergleich: Im Jahr 2010 waren es bei 6,9 Milliarden Menschen noch 1,1 Milliarden – also noch 16 Prozent. Und glaubt man den Prognosen des Think Tanks aus Washington, wird sich das Gewicht der Weltreligionen deutlich verschieben – vor allem, weil der Islam in den kommenden vier Jahrzehnten massiv wachsen wird, stärker als alle anderen großen Religionen.

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