Vorstellung der Wiedergeburt schwächt christlichen Auferstehungsglauben


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Papst Franziskus hat die Christen aufgerufen, fest auf die Auferstehung und das ewige Leben zu vertrauen. „Das ganze Evangelium ist im Licht dieses Glaubens geschrieben: Jesus ist auferstanden, hat den Tod besiegt und durch diesen Sieg werden auch wir auferstehen“, sagte er am Sonntag bei seinem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz.


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„Wir alle hier auf dem Platz werden uns im Haus des Herrn wiederbegegnen“, so Franziskus vor mehreren Zehntausend Pilgern und Besuchern. Wer wirklich an Jesus und die Auferstehung glaube, werde von ihm aufgenommen, erlange Vergebung und das ewige Leben. Auferstehung darf nach Franziskus‘ Worten aber nicht mit Wiedergeburt verwechselt werden, wie es einige täten. Diese Anschauung trübe und schwäche den christlichen Glauben, betont er.

Der Papst bezog sich mit seinen Ausführungen auf den Bericht im fünften Kapitel des Markusevangeliums. Darin erweckt Jesus ein zwölfjähriges, kurz zuvor verstorbenes Mädchen wieder zum Leben, indem er dessen Hand nimmt. Eine Frau, die wegen dauernder Blutungen als unrein aus der Gesellschaft ausgestoßen wurde, wird durch die Berührung von Jesu Gewand von ihrem Leiden geheilt. In dem Kapitel bezeichnet Jesus den festen Glauben an Gottes Kraft als die Bedingung für die Überwindung von Krankheit und Tod.

1 Comment

  1. Nach dem Pseudo-Wissen der verdummbibelten Phantasten und studierten Theologen zeugte sich der Halbgott Jesus selber durch Ohrensex mit einer Jungfrau, ist aber trotzdem ein Nachkomme Abrahams. Er zieht durch Palästina, predigt und seine Apostel schreiben als Analphabeten alles haarklein auf, was er wo zu wem in einer fast allen Beteiligten unbekannten Sprache sagt. Das publizieren sie dann als Evangelien, wobei ihnen der Erzengel die Fähigkeit des Schreibens schenkt.

    Dann wird der Lattenjupp (Kölner Dialekt für Jesus) gefangen und von einem König, der schon 37 Jahre verwest unter der Erde vor sich hin stinkt, zum Tode verurteilt. Das an einem Ort wo kein König regiert, es keine Soldaten für die Verhaftung gibt und die Regierungsmacht Roms für solche Prozesse 4 Tagesreisen entfernt in Caesarea residiert mit einem hebräischen König (17-44 n.C.), den es in der absolut wahren Bibel überhaupt nicht gibt

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