Jutta Ditfurth: Lebensschützer sind ’sexistische Arschlöcher‘ – Touché


Publizistin: Der Lebensschutz sei eine „eine massive und massiver werdende rechtspopulistische Bewegung, und ich glaube, es wird in den nächsten Monaten aufbrechen und solche sexistischen Arschlöcher können sich dann auch auf den § 219 beziehen“.


kath.net

Jutta Ditfurth. Bild: Facebook
Jutta Ditfurth. Bild: Facebook

Die Publizistin und Ex-Grünenmitglied Jutta Ditfurt  stufte es im Interview mit dem „Deutschland Radio“ als realistisch ein, dass die „Abtreibungsgegner“ ihren Einfluss ausbauen würden. Es handele sich dabei um „eine massive und massiver werdende rechtspopulistische Bewegung, und ich glaube, es wird in den nächsten Monaten aufbrechen und solche sexistischen Arschlöcher können sich dann auch auf den § 219 beziehen“. Es handle sich hierbei um ein „verfluchtes Gesetz, das abgeschafft gehört“. Allein dass im Gesetz der Begriff „Schutz des ungeborenen Lebens“ benutzt werde anstelle von Begriffen wie „Fötus“ oder „Embryo“, sei „eine Giftquelle“, „ein riesiger ideologischer Erfolg der organisierten Abtreibungsgegner der 80er-Jahre“.

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1 Comment

  1. Frau Ditfurt hat etwas vergessen.
    Frauen stoßen etwa 50% der befruchteten Eizellen ab, sie sind als Mörderinnen nach der RKK Moral alle hinzurichten. Nach welchen Kriterien der Fötus abgestoßen wird, das ist nicht bekannt

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