BKA-Fahnder fassen deutschen Sektengründer in Uruguay


Ein deutscher Sektengründer soll ein Mädchen als „Sexsklavin“ gehalten haben. Um einem Prozess zu entgehen, war er seit acht Jahren auf der Flucht. Diese endete jetzt in Südamerika.


SpON

Bild: svz.de
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Fahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) haben in Uruguay einen Sektengründer gefasst, dem schwerer Kindesmissbrauch vorgeworfen wird. Der 60-Jährige soll sich 1994 insgesamt neun Mal an der 13-jährigen Tochter von zwei Sektenmitgliedern vergangen haben.

Bereits Mitte Juni wurde der Gründer der Sekte „Lichtoase“ zusammen mit einer 59 Jahre alten Frau von BKA-Zielfahndern und der einheimischen Polizei festgenommen, teilte das BKA mit.

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