US-Bischöfe: Urteil zur ‚Homo-Ehe’ gefährdet Religionsfreiheit


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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs betreffe nicht nur das Eherecht. Es sei zu befürchten, dass katholische Personen und Organisationen nicht mehr entsprechend ihrer Glaubensüberzeugung leben könnten.


kath.net

Das Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA über Zulassung der „Homo-Ehe“ in allen Bundesstaaten könnte die Religions- und Gewissensfreiheit in den USA gefährden, befürchten die katholischen Bischöfe der USA.

Das Recht auf freie Ausübung der Religion bedeute nicht nur, Glaubensüberzeugungen in der Öffentlichkeit vertreten zu dürfen, sondern auch die Seelsorge und das private und öffentliche Leben entsprechend der Wahrheit über die Ehe führen zu dürfen. Dies dürfe nicht durch die Androhung von Gewalt, Strafe oder Verlust von Steuerbefreiung in Frage gestellt werden, sagte Erzbischof William Lori, der Vorsitzende des Ausschusses für Religionsfreiheit der US-Bischofskonferenz gegenüber dem katholischen Nachrichtensender ETWN-News.

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