„Christliche“ Medien-Initiative kritisiert Falschmeldungen über ‚Demo Für Alle‘


Screenshot: bb
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Kritik an der Berichterstattung über die Demonstrationen gegen Pläne der baden-württembergischen Landesregierung, in Schulen für sexuelle Vielfalt zu werben und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit der Ehe gleichzustellen, übt die Initiative „FaireMedien“ (Östringen bei Karlsruhe). Sie wirft insbesondere der Deutschen Presseagentur (dpa) vor, „gravierende Falschmeldungen über die ‚Demo Für Alle‘“ verbreitet zu haben.


kath.net

Sie hätten die Forderungen der Demonstranten nicht korrekt wiedergegeben sowie die tatsächliche Urheberschaft aggressiver und gewalttätiger Handlungen bei den Demonstrationen verschleiert oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiative. Die fehlerhaften Berichte seien von vielen Zeitungen nachgedruckt worden. Als Beispiel wird eine dpa-Meldung vom 21. März dieses Jahres genannt. Darin hieß es: „Zum sechsten Mal protestieren die Gegner des Bildungsplans.

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