Hoffen auf mehr Spenden für Berlins Haus der Religionen


Bild: The Huffington Post
Die Initiative für ein gemeinsames Gebetshaus von Christen, Juden und Muslimen in Berlin blickt trotz eines zögerlichen Spendenflusses optimistisch auf die Zukunft des Projekts.


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Ein Jahr nach dem Start der Kampagne für das „House of One“ seien 170 000 Euro von 1400 Spendern eingegangen. „Das ist noch viel zu wenig“, sagte Roland Stolte, Vorstandsmitglied des Vereins „Bet- und Lehrhaus Petriplatz Berlin“. In den kommenden Monaten rechnen die Initiatoren mit größeren finanziellen Zusagen und wachsender Spendenbereitschaft. Für einen Baubeginn benötigt die Initiative 10 Millionen Euro. Spenden seien bisher aus mehr als 40 Ländern gekommen, sagte Stolte.