Oxytocin: Ein Kuschelhormon mit vielen (Neben-) Wirkungen


Das Kuschelhormon Oxytocin beeinflusst mehr als nur unsere Beziehung © Tom Kuex/ freeimages
Der Botenstoff Oxytocin gilt als Kuschelhormon, als Beziehungskitt und Glücklichmacher. Doch das Neuropeptid kann noch viel mehr: Es dämpft Angst und Misstrauen, bringt die Lust beim Orgasmus und soll sogar schlank und jung erhalten. Oxytocin beeinflusst viel mehr von unserem Verhalten und sogar unserer Gesundheit, als man lange Zeit glaubte.


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Lange Zeit fristete das Oxytocin eher ein Schattendasein, verglichen mit seinen prominenteren Hormonkollegen Östrogen, Testosteron, Dopamin oder Serotonin. Doch in den letzten Jahren entpuppt sich das Kuschelhormon immer mehr als wahrer Tausendsassa.

Inhalt:

  1. Bindung als Droge
    Wie Oxytocin uns treu macht
  2. Hormonell zum Höhepunkt
    Warum der Orgasmus ohne Oxytocin nur halb so schön ist
  3. Rosa Brille
    Oxytocin gegen Angst und Misstrauen

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