Todenhöfer: „Nicht der Islam ist das Problem“


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Todenhöfer rechnet mit Politik des Westens ab


Von Benjamin Reuter|The Huffington Post

„Liebe Freunde, der Westen hat noch immer keine Strategie gegen den IS. Er kapiert nicht, dass seine Kriege gegen die muslimische Welt den IS erst gezüchtet haben.“

Mit diesen Worten beginnt ein eindringlicher Text des Publizisten Jürgen Todenhöfer, der seit Jahren die Entwicklungen im Nahen Osten und den Terrorismus in der Region in Büchern und Reportagen beschreibt. Todenhöfer ist einer der schärfsten Kritiker des Krieges gegen der Terrorismus, den die USA und ihre Verbündeten seit Jahren führen. Er löse das Problem nicht, sondern verschlimmere es.

Aber was sind die Alternativen haben viele Kritiker Todenhöfer immer wieder gefragt? Genau diese liefert der Publizist jetzt In einem Artikel auf seinem Facebook-Profil . In einem Fünf-Punkte-Programm beschreibt er, wie die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu besiegen ist.

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