Dilemma für Fukushima-Flüchtlinge


Riskante Rückkehr: Tausende Japaner könnten gezwungen sein, in verstrahlte Gebiete um Fukushima zurückzukehren. Denn die Regierung lässt die Kompensationszahlungen für Evakuierte auslaufen und wird einige Regionen für wieder bewohnbar erklären. Doch die Radioaktivität im Distrikt Iitate ist auch vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe teilweise noch gefährlich hoch, wie Messungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace ergaben.


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Vier Jahre ist die Atomkatastrophe von Fukushima inzwischen her, doch trotz aller Anstrengungen ist weder in den betroffenen Reaktoren noch in der umgebenden Region Normalität eingekehrt – ganz im Gegenteil. Noch immer setzt die Ruine des Kraftwerks Radioaktivität frei – sowohl in Grundwasser und Böden, als auch in die Luft. In den evakuierten Gebieten wurde unterdessen fieberhaft daran gearbeitet, die am stärksten kontaminierte Bodenschicht abzutragen und Straßen und Gebäude von den gröbsten radioaktiven Verunreinigungen zu befreien.

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