Mütter am Pranger – braucht es wieder Mutterkreuze?


Es steht viel auf dem Spiel. Wir brauchen ein neues Plädoyer für den Wert der Mutter.


Von Heike Lika|kath.net

Mutterschaft ist heute mehr denn je zuvor diskriminiert, Angriffen ausgesetzt, mit Stereotypen verspottet, und es herrscht die Meinung, es gäbe für ein Kind einen besseren Platz als bei der Mutter.

Es steht viel auf dem Spiel, wenn Mann und Frau nicht neu ihre Sendung begreifen. Der Mann ist einer, die Frau eine – Geschlechter-Gleichheit also eine Lüge?

Mutterschaft ist ein Geheimnis, die tiefste Berufung der Frau, Komplizin Gottes zu sein im Schaffen von Leben. Wird Mutterschaft deshalb heute so bekämpft?

Mutterschaft ist tief in das Wesen der Frau eingeschrieben, ein Mann kann keine Mutter sein.
Es ist an der Zeit, dass wir Mütter uns wehren , besinnen, neue Wege gehen, staatlicher Bevormundung widerstehen, die uns weismachen will, was unsere bevorzugte Aufgabe ist, wenn wir einem Menschen das Leben schenken durften.

Es ist an der Zeit zu erkennen, dass wir Mütter das Herz der Familie sind, dass die anderen aus der Hingabe einer Mutter leben.

Wir Mütter müssen begreifen, dass die Liebe alle Berufe in sich trägt, denn die Liebe birgt die größte Erfüllung.
Denn: Was ein Mensch in den ersten drei Lebensjahren nicht bekommt, fehlt ihm die nächsten siebzig schmerzlich. Versäumte Mutterliebe kann nicht nachgeholt werden.

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