Physiker: Außerirdisches Leben widerspräche nicht der Bibel


Erde_Cousin

Früherer Raumfahrt-Manager und Physiker äußert sich zur Entdeckung des erdähnlichen Planeten Kepler -452b


kath.net

Der frühere Raumfahrt-Manager und Physiker Albrecht Kellner (Bremen) hält mögliches Leben auf dem neu entdeckten Planeten Kepler -452b mit dem biblischen Schöpfungsbericht für vereinbar. Die US-Raumfahrtbehörde NASA (Washington) hatte den Planeten als älteren „Cousin“ der Erde bezeichnet. Er ist 1.400 Lichtjahre von ihr entfernt und nach Meinung von Wissenschaftlern sechs Milliarden Jahre alt. Sein Durchmesser soll 60 Prozent größer als der der Erde sein. Forscher vermuten, dass der Planet eine gebirgige Oberfläche aufweist und womöglich teilweise von Ozeanen bedeckt ist. Weil Kepler -452b und die Erde ihre Sonnen in einer ähnlichen Entfernung umkreisen, ist dort die Entstehung menschlichen Lebens prinzipiell möglich. Für Kellner ist dieser Punkt entscheidend. Nur bei einer richtigen Entfernung des Planeten zur Sonne könne Wasser in flüssigem Zustand existieren. Es sei „eine der Mindestvoraussetzungen für biologisches Leben“. Dazu seien aber weitere Vorbedingungen nötig, von denen nicht annähernd klar sei, ob Kepler -452b sie erfülle.

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4 Comments

  1. Für Kellner ist dieser Punkt entscheidend. Nur bei einer richtigen Entfernung des Planeten zur Sonne könne Wasser in flüssigem Zustand existieren.
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    Als Physiker sollte er wissen, dass für flüssiges Wasser ein athmosphärischer Druck in bestimmten Grenzen erforderliich ist. Wie sogar kleinen Kindern bekannt, siedet Wasser auf hohen Bergen weit unter 100 Grad C. Ohne jeden Gasdruck – von was auch immer – auf einem Planeten geht Eis direkt in Wasserdampf über. Es gibt keine Flüssigkeit, keine Seen, keine Meere, kein Wachstum der Pflanzen und Tiere können nicht trinken

    Das hat Zombie im Himmel nicht gewusst, sonst hätte er es warnend im heiligen Buch erwähnt, dass er im Suff als heiliger Geist den hominiden Analphabeten diktierte

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  2. Wir lesen ja immer wieder, dass der christliche Glaube und die Bibel die Entwicklung der Wissenschaft befördert, ja erst ermöglicht hätten. Sicherlich handelt es sich auch bei den kostbaren Gedanken des ehemaligen Raumfahrtmanagers um einen fruchtbaren Input in die Wissenschaft. Vielleicht können eine geeignete Interpretation der Bibel oder das Lehramt hier doch Näheres liefern und spektroskopische oder andere Daten wertvoll ergänzen.

    US-Evangelikale vom Schlage eines Ken Ham sind jedenfalls der Meinung, es gebe kein außerirdisches Leben oder es könne sich dabei nur um Verworfene handeln, schließlich walte die Krone der Schöpfung, das Ebenbild Gottes alleine auf der Erde. Da kann sich also eine gerade für die Wissenschaft enorm fruchtbare Diskussion entwickeln.

    Ob die Existenz von Lebensformen auf extrasolaren Planeten mit altorientalischen Mythen und clanbezogenen Fabulationen von Ziegenhirten und Schafzüchtern verträglich ist oder nicht, hat zweifelsohne den Stellenwert der für die menschliche Existenz so außerordentlich wichtigen Frage zur Transsubstantiation. Es geht um Leben oder Tod.

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  3. Der Mann hat Recht: Die Bibel widerspricht nicht außerirdischem Leben. Denn die Bibel sagt dazu definitiv nichts! Auch das Strafgesetzbuch sagt dazu nichts, das Grundgesetz auch nicht, und die Bedienungsanleitung zu meinem Handy auch nicht.

    Also Leute von der Kirchenfraktion, denkt Euch neue Anbiederungs- und Anpassungsstrategien für Euer Phantasiesystem aus!

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    1. Lukas 4.5
      Der Teufel führte ihn auch auf einen hohen Berg, zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Königreiche der Welt
      Dieses Reich (David) wird nie einem anderen Volk überlassen werden, im Gegenteil: Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zum Verschwinden bringen, selbst aber ewig bestehen.

      Dennach gibt es niergendwo andere Reiche, sondern nur auf der flachen Erdenscheibe genannt Palästina.
      Das Reich David vom Euphrat bis zum Nil war reine Phantasie, nzr die Perser und Römer hatten so etwas und haben Palästina mehrfach und gründlich in Stücke zerlegt

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