Gut für die Umwelt: Antarktis jetzt priesterfrei


Die Chapel of the Snows im ersten Schnee. Bild: wikimedia.org/CC BY 2.0/AlanLight
Nach 57 Jahren entsendet die katholische Kirche in Neuseeland keinen Priester mehr in die Antarktis. Grund sei unter anderem der schwache Kirchenbesuch, erklärte das Bistum Christchurch laut der neuseeländischen Online-Zeitung «Stuff» (Freitag)


kath.net

Der Priester Dan Doyle, der erstmals vor 40 Jahren die Kirche «Chapel of the Snows»  im Forschungsstützpunkt McMurdo betreute, verwies darauf, auch die Einwohnerzahl des Kontinents während des arktischen Sommers von Oktober bis Februar sei von früher 2.000 auf jetzt 1.200 gesunken.

Dem Bericht zufolge ging der Wunsch nach einer Kürzung der Seelsorgestelle von der National Science Foundation aus, die das US-amerikanische Antarktis-Forschungsprogramm betreibt. Das Budget für Wissenschaftler und Hilfspersonal wurde zurückgefahren, nicht zuletzt, um ökologische Folgen der Forschungstätigkeit in der Antarktis zu vermindern.

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1 Comment

  1. Was noch fehlt ist die totale Abwesenheit der Musel Imame. Die dürfen in der Fastenzeit bei Sonnenschein nicht essen und trinken. Dort scheint die Sonne etwa von Ende September bis Ende April 24 Stunden am Tag, die verhungern und verdursten alle.

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