Mehr als die Eifel liebt Andrea Nahles nur Jesus


Die mächtigste Frau, die es je in der SPD gab, kämpft gegen ihr Image der regulierungswütigen Linken und erteilt auf ihrer Sommerreise Managern Lehreinheiten. Kraft gibt ihr die Heimat und der Glaube.


Von Uwe Schmitt|DIE WELT

Andrea_NahlesSturmwolken ziehen über Ludwigsburg, als die Manager von BorgWarner beginnen, nervös ihre Armbanduhren zu befragen. Als die Ministerin eine halbe Stunde zu spät bei dem Autozulieferer aus ihrem Dienst-Audi steigt, begegnen ihr die Herren mit der vorsichtigen Eilfertigkeit, die sich bei Erbtanten empfiehlt.

Man muss sie nicht lieben, aber auskommen muss man mit Andrea Nahles. Und gegen Beihilfen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat man notfalls auch nichts einzuwenden.

Fröhlich stürmt Nahles an der Spitze ihrer Entourage und eines knappen Dutzends Presseleute in den Betrieb und entwaffnet Manager wie Arbeiter in der Fertigungshalle mit ihrem besten Trick: Sie wirkt so einig mit sich und ihrer Rolle, sie will sich und andere so offenkundig nicht langweilen mit Besichtigungsroutine, dass ihre Gastgeber sie bald wie eine Kundin umschwärmen.

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2 Comments

  1. In der geistigen Entwicklung im Kindergarten hängen geblieben, M#rchen sind ja so wunderschön

    Nach dem Pseudo-Wissen der verdummbibelten Phantasten und studierten Theologen zeugte sich der Halbgott Jesus selber durch Ohrensex mit einer Jungfrau, ist aber trotzdem ein Nachkomme Abrahams. Er zieht durch Palästina, predigt und seine Apostel schreiben als Analphabeten alles haarklein auf, was er wo zu wem in einer fast allen Beteiligten unbekannten Sprache sagt. Das publizieren sie dann als Evangelien, wobei ihnen der Erzengel die Fähigkeit des Schreibens schenkt. Dann wird der Lattenjupp (Kölner Dialekt für Jesus) gefangen und von einem König, der schon 37 Jahre verwest unter der Erde vor sich hin stinkt, zum Tode verurteilt. Das an einem Ort wo kein König regiert, es keine Soldaten für die Verhaftung gibt und die Regierungsmacht Roms für solche Prozesse 4 Tagesreisen entfernt in Caesarea regiert mit einem hebräischen König (17-44 n.C.), den es in der absolut wahren Bibel überhaupt nicht gibt

    König Gaius Julius Herodes (73–4 v.C.) baut ab 22 v.C.Turris Stratonis nördlich Hadera als römischen Hafen und Regierungssitz aus und nennt es Caesarea. Palästina wird ab 10 v.C. hier regiert. König Herodes stirbt im März 4 v.C in Caesarea als dementer Irrer, das ist im 26.ten Jahr der Regierung von Kaiser Gaius Octavius Augustus (63 v.C.-14 n.C.). Jahreszahlen sind noch unbekannt. Die Söhne Aristopater, Aristobulus, Alexander werden kurz vorher hingerichtet, sie versuchten den Irren zu entmachten. Flavius Josephus berichtet von Tausenden, die im Hippodrom eingesperrt werden. So ein Bauwerk hat Palästina nur in Caesarea. König Herodes hat Jesus und Pontius Pilatus niemals getroffen.

    Markus Agrippa wächst als Pfand der Herodes Sippe in Rom auf, lebt als Playboy in vielen Orten wie Rom, Capri usw. immer auf der Flucht vor seinen Gläubigern. Um 17 n.C. ernennt ihn Tiberius Julius Caesar Augustus (42 v.C.-37 n.C.) als Agrippa I zum König (tetrarch) von römisch Judäa, eine neue Provinz in Palästine bestehend aus Judäa, Samaria und Idumäa mit einem Steueraufkommen von 600 Talente/Jahr, 600*27=16.200 kg Silber. Die Gründung wurde durch den Tod von Großkönig Herodes 4 v.C. erforderlich. Nur in römisch Judäa hat es in Palästina 4 v.C. und 6 n.C. Volksschätzungen gegeben, in anderen Landesteilen wie etwa Galiläa mit Bethlehem nie.

    Irinäus von Lyon erwähnt 180 n.C. erstmals 4 Hauptevangelien, in seiner Bischofsliste existiert kein Petrus, Philemon, Judas, Johannes oder Marcion. König Herodes ist bei der Geburt Jesus 4 Jahre tot, der Herodes Tempel wird 35 n.C. fertig, eine Volkszählung in Galiläa hat es nie gegeben, Nazareth wird um 300 n.C. erwähnt. Josephus Ben Matthias, Sohn eines jüdischen Priesters, reist mit Titus Flavius Vespasian 68 n.C. nach Rom, wird römischer Bürger und schreibt 79 n.C. „History Of The Destruction Of Jerusalem“ sowie 94 n.C „Antiquities of the Jews“ in Aramäisch, was sein Sekretär in Altgriechisch übersetzt. Da Elemente dieser Schriften in Evangelien der Bibel auftauchen, sind diese danach entstanden.

    Die Autoren der Evangelien kopieren nur, sie haben Palästina niemals gesehen, sprechen kein Aramäisch oder das sakrale Mittelhebräisch der Priester. Als Nichtjuden wissen sie nach 100 Jahren wann Jesus als Analphabet wo war, wen er dort traf und was er mit demjenigen in der beiden unbekannten Sprache Mittelhebräisch sagte. Kanonisiert werden nur Codices von Aposteln oder deren Schülern. Folglich erfinden die religiösen Phantasten laufend neue Apostel Schüler als Autoren und werben so Kunden für eigene Texte.

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  2. Nahles ist bekanntermaßen nicht die Hellste… Sie passt in die verschröderte, verclemenste, vermünteferingte und vergabrielte SPD. In der Partei ist hohl sein für Spitzenämter Pflicht.

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