Afghanischer Christ lebt in Angst vor Abschiebung


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Ein Afghane, der in Europa Christ geworden ist, lebt in ständiger Angst vor Abschiebung. Zurzeit wohnt der 52-jährige Afghane Mustafa Abawi noch in Lastrup-Hemmelte (Landkreis Cloppenburg), aber die Ausländerbehörde will ihn in die Niederlande abschieben.


kath.net

Dorthin war er 1998 geflüchtet, weil der ehemalige Journalist und Kommunist öffentlich Kritik an den radikal-islamischen Taliban geübt hatte. Dennoch wurde sein Asylantrag in den Niederlanden abgelehnt; er war nur geduldet. Ohne staatliche Unterstützung musste er nach eigenen Angaben auf der Straße leben und sich von Abfällen ernähren, etwa aus Mülltonnen der Schnellrestaurant-Kette McDonalds.

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