Muslime wollen mehr Kinder haben als Christen


muslimIn Deutschland sind Angehörige nichtchristlicher Religionen eher bereit, eine Großfamilie zu gründen, als Kirchenmitglieder und Konfessionslose. Das geht aus einer Studie des GESIS-Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften (Köln/Mannheim) hervor.

kath.net

Danach zeigen Nicht-Christen, besonders Muslime, eine größere Bereitschaft zur Eheschließung und eine ausgeprägte Neigung zum dritten und vierten Kind. Diese Rate sei mehr als sechsmal so hoch als bei protestantischen Frauen. Das Institut weist darauf hin, dass die Religionszugehörigkeit das Familienleben der Menschen hierzulande immer noch stark beeinflusst – trotz der fortschreitenden Verweltlichung und der rasant steigenden Kirchenaustritte.

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1 Comment

  1. Von weltweiten Musels können bei 75% Alalphabetismus etwa 1,2 Milliarden nicht lesen, schreiben, keine Bildung oder Beruf erlernen und keine Zeitung lesen, was ihnen bleibt ist poppen auf jeweils 4 Frauen. Das hat man ins Extrem verfeinert

    Die „mut´a“ als islamische Ehe auf Zeit kann Stunden, Tage, Wochen dauern und kann beliebig oft wiederholt werden solange der Mann jeweils zahlt. Die gilt als konform mit dem Koran und wird in Bordellen, vergleichbaren Einrichtungen und in der Großfamilie genutzt. Bei religiös erlaubter Vielehe sind Sexorgien mit Rudelbumsen vieler Frauen kein Problem, es handelt sich um vom Kalifen erlaubte und vom Imam organisierte Prostitution, die man selber intensiv nutzt. Viagra ist in der Muslimen Machowelt zur „zweiten“ Währung aufgestiegen, einer Lustwelt in der Potenz Dschihadisten vorgeblich immer können und Frauen immer wollen. Sex ist nur noch Leistungsport, Achtung fehlt total, denn Frauen sind keine Menschen.

    Ayatollah Khomeini erklärt im Das keine grüne Buch nach Muslimer Praxis wie Barbies, Kinder, Schafe, Ziegen und Kamele zu ficken sind. Im Islam wird faktisch alles gefickt, Mohammeds Geliebte Aisha mit 9 Jahren ist das Vorbild. Zum Tode verurteile Jungfrauen müssen vor der Hinrichtung vergewaltigt werden. Der Imam stellt dann ein Heiratszertifikat aus und schickt dies den Eltern zusammen mit einer Schachtel Pralinen. Es genügt der Besitz eines Handys, dafür werden Muslime verurteilt, vergewaltig und gesteinigt.

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