Birgit Kelle erwirkt Einstweilige Verfügung gegen den ‚Spiegel‘


justiz_grossDas linke Magazin hatte wahrheitswidrige Zitate über die Autorin nach einer „Püttmann-Studie“ verbreitet. Bekannte Publizistin und Familienrechtlerin Birgit Kelle kündigt an, zukünftig gegen Hetze und Rufschädigung intensiver vorzugehen als bisher.

kath.net

Die Publizistin und Familienrechtlerin Birgit Kelle hat vor dem Landgericht Düsseldorf eine Einstweilige Verfügung gegen das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erwirkt. Dies berichtet NRWJetzt.de am Dienstag am Nachmittag. Dem linken Wochenmagazin wird bei Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro untersagt, weiterhin zu behaupten, dass in einer „Studie“ der Konrad Adenauer Stiftung mit Zitaten im Zusammenhang mit der Buchautorin („Gendergaga“) belegt werde „dass und wie weit die Partei AfD in die Wählerschaft der Union eingedrungen sei, dass es in der Kirche lautstarke und ultrakonservative Seilschaften gebe, die Verschwörungstheorien verbreiteten, Angst vor Überfremdung schürten und in einem Kreuzzug gegen Homosexuelle die Nähe Putins suchten.“ Die Behauptung des „Spiegel“, es gäbe solche Zitate von Kelle, waren offenbar frei erfunden. In der besagten „Studie“ von Püttmann &. Co ist offensichtlich überhaupt kein Zitat von ihr zu finden.

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