Dodo Käßmann schwimmt auf der Nord-und Ostsee


Margot-KässmannMargot Käßmann hat einen besonderen Weg für die Vermittlung der Reformation gewählt. Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland ist mit 360 weiteren Passagieren auf zehntägiger Kreuzfahrt in der Nord- und Ostsee und besucht die „Länder der Reformation“ im Norden Europas.

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Gerade für die katholischen Teilnehmer sei es „neu und interessant, Luther als positive Figur wahrzunehmen“, sagte Käßmann dem Evangelischen Pressedienst (epd). Und für Protestanten und Katholiken sei es spannend, sich gemeinsam zehn Tage lang mit der Reformation auseinanderzusetzen.

Nach Angaben des Veranstalters „Biblische Reisen“ ist ein Drittel der Teilnehmer katholisch, zwei sind Drittel evangelisch. Es sei aber nicht der Sinn der Bildungsreise, dass die Katholiken nun konvertierten, sagte Käßmann. Es gehe darum, den anderen „in den Unterschieden zu sehen“, aber auch in den Gemeinsamkeiten, „die in einer säkularen Welt sicherlich dominieren“, sagte Käßmann während der Reise.

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1 Comment

  1. Die Luther Verkäuferin geht mir langsam auf den ++++

    Der Prophet einer Religion kann noch so verlogen, kriminell und sexuell krank sein und ein heiliges Buch mit ewigen Wahrheiten phantasiert, kopiert und fälscht wie die Mormonen Bibel des Betrügers Joseph Smith. Sobald der „Brainwash“ den geistig behinderten Religioten gefällt, fließen die Geldspenden.

    Die „Neue Welt Bibel“ der Zeugen Jehovas übersetzen 4 Gelehrte der Sekte, unter Eid in einem Gerichtsverfahren geben sie zu die Sprachen alter Texte wie Demotisch, Mittelhebräisch, Aramäisch, Altgriechisch nicht einmal zu kennen.

    Das gilt auch für die Vulgata (RKK Bibel), die keine Apostel oder ihre Schüler geschrieben haben, sondern geistig kranke Phantasten mit sexuellen Wunschträumen, was paranoides Verhalten als göttlicher Befehl zu Mord und gerechten Kriegen belegen.

    Martin Luther ist ein paranoider Antisemit und Rassist von beschränkter Intelligenz wie sein Nachfolger, der NAZI-Hetzblatt Verleger Julius Streicher

    Zu KJulkius Streicher betet keiner, warum wohl

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