EU zahlt 1,3 Milliarden für Forschung zur Grenzsicherung


(Noch nicht) angekommen: Afrikanische Migranten auf einem Grenzzaun der spanischen Enklave Melilla in Marokko. – Foto: Francisco Guerrero/EFE
Mehr als 1,3 Milliarden Euro hat die EU seit 2009 in Projekte investiert, um die Grenzkontrollen effektiver zu machen. Experten halten dies für reine Geldverschwendung.


Von Andrea Dernbach|DER TAGESSPIEGEL

Die EU hat seit 2009 fast 1,3 Milliarden Euro allein in die Forschung zur Grenzkontrolle und zur Abwehr von Migranten gesteckt. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf einen Kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, die dem Tagesspiegel vorliegt, gingen die 1,265 Milliarden an 21 Projekte , darunter „Perseus“, „Protection of European seas and borders through the intelligent use of Surveillance“ oder „Doggies“, „Detection of Olfactory traces by orthoGonal Gas identification technologIES“.

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1 Comment

  1. Ich stelle mir gerade vor, was man mit der ganzen Kohle in den Herkunfstländern der Flüchtlinge bewirken könnte, wenn man sie nicht der Korruption in den Rachen werfen würde …

    Wir könnten echt paradiesische Zustände auf dieser Grün-blauen Kugel haben. Schade, dass wir es nicht gebacken kriegen. 😦

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