Bayerns Innenminister: Taschengeld für Balkan-Asylbewerber kürzen


Joachim Herrmann (2012), Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert, das Taschengeld für Asylsuchende aus den Balkanstaaten drastisch zu kürzen.

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«Die Zuwendungen für diese Gruppe sind eine Zumutung für die deutschen Steuerzahler», sagte Herrmann der Tageszeitung «Die Welt» (Montagsausgabe). Diese Zahlungen seien ein Anreiz für viele Menschen vom Balkan, nach Deutschland zu kommen und das Geld mit nach Hause zu nehmen.

Bisher Taschengeld

Die Leistungen für Flüchtlinge werden derzeit kontrovers diskutiert. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte angeregt, Unterstützung wieder häufiger in Form von Sachleistungen zu gewähren. Bisher bekommen Asylbewerber in den Erstaufnahme-Einrichtungen ein Taschengeld von 143 Euro im Monat.

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2 Comments

  1. Nach einem Berufsleben mit 30 Jahren im Ausland auf 4 Kontinenten habe ich die feste Meinung, jeder hat bei einer Reise ins Ausland für sich selber durch Arbeit zu sorgen. Wenn er das nicht kann, soll er gefälligs zu Hause bleiben. Ausnahme sind politisch Verfolgte, sofern sie nicht willentlich die Situation provoziert haben

    Irgendwo hinfahren, „Asyl, Asyl“ rufen und Sozialhilfe kassieren, das ist nicht normal. Für mein Verständnis ist das Misbrauch des Gastrechtes bis hin zu krimineller Abzocke

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