Morgan Freemans Stief-Enkelin in New York erstochen – Im Namen Jesus


E’Dena Hines und Morgan Freeman im Jahr 2005: Hines ist die Enkelin seiner ersten Ehefrau Jeanette Adair Bradshaw und ebenfalls Schauspielerin © Kevin Winter/Getty Images/AFP
Sie war die Enkelin von Morgan Freemans erster Frau: E’Dena Hines wurde am Sonntag in New York auf offener Straße erstochen. Ein Verdächtiger sei bereits in Gewahrsam. Freeman zeigt sich bestürzt.


stern.de

In New York ist US-Medienberichten zufolge die Stief-Enkelin von Hollywood-Schauspieler Morgan Freeman von ihrem Freund erstochen worden. Die 33-jährige E’Dena Hines sei mit zahlreichen Stichwunden auf einer Straße in Manhattan gefunden worden, berichteten örtliche Medien am Sonntag (Ortszeit) unter Berufung auf die Behörden. Sie sei kurz darauf im Krankenhaus gestorben.

Ein Augenzeuge berichtete der „New York Post“, Hines‘ Freund habe bei der Tat gerufen, „Raus mit den Teufeln! Im Namen von Jesus Christus, ich treibe euch aus, Teufel!“

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2 Comments

  1. Das sind die Auswirkungen des religiösen Wahns wie Exorzismus und ähnliches, für die RKK ein unverzichtbarer Teil des Glaubens. Papst Paul VI sagt in einer Generalaudienz 1972 all-wissend zum Exorzismus „Wer sich weigert, diese schreckliche Wirklichkeit als bestehend anzuerkennen, verlässt den Rahmen der biblischen und kirchlichen Lehre. Sie ist geheimnisvoll und Furcht erregend“.

    Gott plagt also aus Bosheit und Niedertracht die Menschen mit Dämonen, die Vatikan-Universität bildet jährlich Tausende Dämonenaustreiber aus. Das die Menschen durch den Gotteshumbug im Kopf schwer krank werden mit schwersten psychischen Störungen oft auch mit pathologischen Hirnschäden, das scheint niemand akzeptieren zu wollen

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    1. @emporda. Aus dem Artikel ist die Konfession des Täters nicht ersichtlich. Exorzismen sind kein Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche. Bei den Evangelikalen sind sie stark verbreitet.

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