„Friedliche“ Koran-Apologeten greifen Polizei an – Religiotie


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  • In der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge im thüringischen Suhl ist es zu Ausschreitungen gekommen.
  • Anlass für den Streit, an dem etwa 50 Personen beteiligt waren, waren Glaubensfragen.


Süddeutsche.de

In einem Flüchtlingsheim im thüringischen Suhl sind am Mittwochabend Krawalle ausgebrochen. Wie ein Sprecher der Polizei in Erfurt sagte, löste ein Bewohner der Einrichtung die Gewalt aus, der einige Seiten aus einem Koran herausgerissen haben soll. Daraufhin seien einige andere Bewohner der Erstaufnahmestelle auf den Mann losgegangen. Dieser habe sich dann in die Hauswache der zivilen Wachschützer vor Ort gerettet, die aufgebrachte Menge habe aber versucht, dort einzudringen.

Schließlich sei die Polizei eingeschritten. Die Wut der Bewohner habe sich dann gegen die Polizei gerichtet, berichtete der Sprecher. Etwa 50 Menschen hätten die Beamten mit Steinen beworfen und seien mit Eisenstangen auf sie losgegangen. Mehrere Streifenwagen wurden beschädigt. Es gab mehr als zehn Verletzte, darunter mindestens drei Polizeibeamte.

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1 Comment

  1. Asylanten aus Drittweltländern wollen oder können sich nicht einfügen, die Allah-Deuter verteufeln ihnen die hiesige Kultur als Blasphemie, die Imame fordern die Elendskulte ihrer Heimat auch hier einzuführen. Die Flüchtlinge kennen kein lateinisches Alphabet, sprechen kein Deutsch und wenig Englisch, höhere Schuldbildung fehlt zu 95% und Koransuren aufsagen ist keine Bildung.

    Rechtsprechung ohne Religionsbezug mit hiesiger Gewaltenteilung ist für Muslime Blasphemie, es beleidigt Allah der alles im Leben durch den Imam bestimmt. Der Imam-Richter kassiert dabei 20% der Shariah Strafen, Korruption ist normal denn Freispruch oder eine milde Strafen sind käuflich.

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